Über 20.000 Leben positiv verändert
5 Gründe, warum über 20.000 Menschen dieses Journal nutzen – statt auf einen Therapieplatz zu warten
Kennst du das Gefühl? Du weißt, dass irgendetwas nicht stimmt. Und du weißt, dass du mit jemandem reden solltest.
Aber deinen Freunden willst du nicht zur Last fallen. Und mal ehrlich, sie würden es sowieso nicht verstehen. Therapie hast du dir auch schon überlegt. Aber die Wartelisten, die Kosten und irgendwie auch die Scham, einem Fremden alles zu erzählen, haben dich zurückgehalten.
"Es ist ja auch nicht so schlimm", sagst du dir. Aber trotzdem kommst du nicht weiter. Du steckst fest – in einem Leben, mit dem du einfach nicht zufrieden bist.
Das ist keine Schwäche. Das passiert, wenn man sich zu lange nicht wirklich mit sich selbst beschäftigt hat.
Aber genau jetzt ist der Moment, in dem du anfangen musst, dich selbst kennenzulernen und herauszufinden, was du wirklich willst.
1. Du musst nicht in Therapie, um an dir zu arbeiten.
Therapie kostet in Deutschland zwischen 80 und 120€ pro Stunde. Kassenplätze haben Wartelisten von mehreren Monaten. Und selbst wer einen Platz bekommt, sieht seinen Therapeuten maximal einmal die Woche – an den anderen sechs Tagen ist man auf sich allein gestellt.
Was Therapie wirklich wirksam macht, sind nicht die vier Wände oder der Stundensatz. Es sind die Fragen.
Fragen, die dich zwingen, ehrlich hinzuschauen. Die Muster sichtbar machen. Die dir helfen zu verstehen, warum du dich fühlst, wie du dich fühlst.
Das 66-Fragen Journal stellt genau diese Fragen – entwickelt zusammen mit einer Psychotherapeutin, basierend auf Prinzipien der positiven Psychologie. Einmalig. Ohne Warteliste. Jeden Tag für dich da.
2. Du bist nicht "lost". Du hast dich nur lange nicht wirklich gefragt, wer du bist.
Im Alltag funktioniert man. Arbeitet. Erfüllt Erwartungen. Passt sich an.
Und irgendwann merkt man, dass man gar nicht mehr weiß, was man selbst eigentlich will. Was einem wichtig ist. Wer man ist, wenn niemand zuschaut.
Das 66-Fragen Journal gibt deinem Kopf eine Richtung. Keine leere Seite, auf der du nicht weißt, wo du anfangen sollst. Sondern 66 gezielte Fragen, die dich zurückführen zu dir.
Eine Frage. Eine ehrliche Antwort. Und plötzlich weißt du wieder, was dir wichtig ist.
"Es hat mir wirklich geholfen, mein Selbstwertgefühl wieder aufzubauen. Mich zu motivieren, wieder mal was für mich zu machen." – Nina ⭐⭐⭐⭐⭐
3. Du brauchst keine neue Routine. Nur 5 Minuten und einen Ort, wo du ehrlich sein darfst.
Das letzte, was du brauchst, ist ein weiteres Selfcare-Projekt, das du nach einer Woche sowieso nicht mehr durchziehst.
Das 66-Fragen Journal ist kein weiteres Projekt. Es ist ein Werkzeug, das sich perfekt in dein Leben integriert – ohne Umstände. Morgens im Bett, abends auf der Couch, in der Pause.
5 Minuten. Eine Frage. Keine Leistung, die du erbringen musst.
4. Warum Verdrängen nicht funktioniert – und was wirklich hilft.
Die meisten Menschen warten darauf, dass es irgendwie besser wird. Aber Verdrängen löst nichts. Dein Kopf schiebt den Schmerz nach hinten und irgendwann merkst du, dass du immer noch darunter leidest, ohne zu wissen warum.
Was wirklich hilft: Hinschauen. Verstehen. Muster erkennen – bevor sie sich wiederholen.
Das 66-Fragen Journal basiert auf Prinzipien der positiven Psychologie und wurde zusammen mit einer Psychotherapeutin entwickelt.
Keine Floskeln. Keine Dankbarkeitslisten, die nichts verändern. Sondern gezielte Fragen, die dir helfen, Klarheit zu gewinnen und dich selbst zu verstehen.
"Bei diesem Buch kannst du nur positiv gestimmt denken. Empfehle ich jedem, der gerade einen roten Faden im Leben braucht." – Julia S. ⭐⭐⭐⭐⭐
5. 20.000+ Menschen haben aufgehört zu warten – und angefangen, sich selbst zu verstehen.
Das ist kein Trend. Kein leeres Versprechen, dass alles gut wird.
Es ist ein Werkzeug. Für Menschen, die bereit sind, ehrlich hinzuschauen.
→ 93% sagen, sie haben mehr Klarheit über sich und ihre Ziele gewonnen
→ 9 von 10 fühlen sich fokussierter und ruhiger im Alltag
→ 95% fühlen sich motivierter, ihr Leben aktiv zu gestalten
„Das 66-Fragen Journal ist kein Therapie-Ersatz. Aber es ist für alle da, die gerade keine haben – weil sie keinen Platz bekommen, weil es zu teuer ist oder weil sie einfach noch nicht bereit sind, mit jemandem zu reden. Gute Fragen sollten für jeden zugänglich sein."
— Elias Baar, Gründer von Emotionale Fragen
Unsere Kunden sagen es besser als wir!
Ich hatte monatelang keinen Therapieplatz und wusste nicht, wohin mit meinen Gedanken. Dieses Journal hat mir geholfen, endlich Klarheit in meinen Kopf zu bringen. Ich hätte nicht gedacht, dass 5 Minuten am Tag so viel verändern können.
Anna, 28 Jahre
Verifizierte:r Käufer:in
Ich war skeptisch, ob ein Journal wirklich was bringt. Aber die Fragen gehen tiefer als ich erwartet hatte. Ich verstehe mich selbst jetzt besser als nach Jahren, in denen ich einfach nur funktioniert habe.
Sven, 38 Jahre
Verifizierte:r Käufer:in
Therapie war für mich gerade keine Option – zu teuer, zu lange Warteliste. Dieses Journal war der erste Schritt, den ich mir selbst erlaubt habe. Die Fragen bringen dich dorthin, wo es wirklich sitzt. Absolute Empfehlung.
Büsra-Elif, 24 Jahre
Verifizierte:r Käufer:in
Du hast zwei Optionen.
Option 1: Du redest dir weiter ein, dass es nicht so schlimm ist. Wartest auf den richtigen Moment. Und steckst in einem Jahr immer noch fest.
Option 2: Du gibst dir 5 Minuten. Schlägst die erste Frage auf und fängst heute an, dich selbst kennenzulernen.
Angebot endet in:
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20.000 glückliche Kund:innen
66 geführte Reflexionsfragen, entwickelt mit einer Psychotherapeutin
Über 20 Theorie-Seiten mit wissenschaftlichem Hintergrund
160 hochwertige Seiten, gedruckt in Deutschland
Empfohlen von Linda Lukas (M.Sc., Psychotherapeutin) und Tom Bobsien (Spiegel-Bestseller-Autor)
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